St. Kitts – Basseterre

Währung: Ostkaribische Dollar (EC$) aber auch US-Dollar wird als 2. Währung akzeptiert.

Kreuzfahrtschiffe kommen am Hafen Port Zante in der Hauptstadt Basseterre an. Wie überall in der Karibik muss man auch die Taxen nicht lange suchen. Häufig handelt es sich um Minibusse. Sie sind nicht zu übersehen. Es gibt allerdings keine Taxameter. Die Fahrpreise sind eigentlich festgelegt und hängen im Bereich des Hafens aus. Handelt aber am besten auf jeden Fall vor der Fahrt trotzdem einen Preis aus.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind vermutlich die imposante Festung Brimstone Hill Fortress als UNESCO-Weltkulturerbe und die Fahrt mit der St. Kitts Scenic Railway durch die aufgelassenen Zuckerrohrplantagen. Die meisten Strände liegen südwestlich von Basseterre auf der schmalen Halbinsel. Die Nachbarinsel Nevis ist durch einen drei Kilometer breiten Kanal von St. Kitts getrennt und vom Schiff aus gesehen auf der linken Seite ist das Ferry Dock. Hier starten die Fähren u.a. nach Nevis. Die Fahrt dauert etwa 45 Minuten.

Vom Pier gelangt man in ein großes Welcome Center mit Geschäften, Restaurants, Mietwagen-Verleihern und der Touristeninformation. Man stolpert quasi direkt vom Hafengelände hinein.

 

Auf St. Kitts schnell an den Strand:

Wir wollten an unserem letzten Landausflugstag nochmal zum Strand. Wasser sowie den feinen Sand zwischen den Zehen spüren. Wieder war es kein Problem Mitfahrer zu finden. Ruckzuck saßen wir mal wieder mit 6 Leuten in einem Taxi/Minibus und liesen uns zum schönsten Strand der Insel fahren. Jedenfalls sagten wir das so, dem Taxifahrer. Dieser fuhr uns zum Cockshell Beach. Die Fahrt dauerte etwa 20-25 Minuten und wir hatten einen tollen Blick auf den Atlantik und das karibische Meer.

Dort angekommen fanden wir einen ziemlich touristischen Strand mit mehreren Abschnitten vor. Wir waren etwas enttäuscht. Hatten wir uns doch einen typischen karibischen Strand irgendwie noch eindrucksvoller vorgestellt. Aber vielleicht waren wir auch mittlerweile von all den anderen tollen Inseln und deren Stränden irgendwie zu verwöhnt. Wir hatten trotzdem einen tollen Tag und haben immer wieder Fotos von diesem glasklaren Wasser gemacht.

Tipp: Das nächste Mal würde ich aber mit der Fähre nach Nevis rüberfahren, einen Segeltörn machen oder an einen der anderen Strände fahren.

Die Rückfahrt war dann dafür wieder ziemlich lustig. Mit Reggaemusik, einem tollen lustigen Taxifahrer und witzigen Mitfahrern kamen wir wieder am Hafen an und bummelten noch etwas in dem kleinen karibischen Städtchen.

 

 

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